Berufsfeld Rechtsanwalt

Rechtsanwalt ist ein sehr alter Beruf. Sein Ursprung liegt schon in der Antike. Im antiken Rom und Athen zum Beispiel benötigten streitende Parteien einen sogenannten Synegor oder Fürsprech, der ihre Sache vertrat und oft auch noch einen Logographen, der dazu da war, Reden zu verfassen, die die Streitpartei dann im Prozess auswendig vortrug. Die ersten Fürsprecher hatten eher eine rhetorische Begabung als rechtliche Kenntnisse, aber nach und nach entstand die Berufsgruppe der Juristen (Jura bedeutet im Lateinischen das Recht), die vom römischen Kaiser Augustus das Recht zugesprochen erhielten, in Prozessen einzugreifen, zu regulieren, Gutachten abzugeben und zu urteilen.

Im Mittelalter wurden die Gerichtsverfahren deutlich professionalisiert und es entstanden zwei unterschiedliche juristische Berufsstände, die Prokuratoren und Advokaten. Erstere vertraten die Parteien vor Gericht, letztere berieten ihre Mandanten außerhalb des Gerichtes in allen Rechtsfragen. Aus diesen beiden Berufsständen entstand Ende des 16.Jahrhunderts dann das Berufsbild des Rechtsanwaltes. In der Schweiz ist auch heute noch die Bezeichnung Advokat gebräuchlich und in Spanien gibt es immer noch den Abogado und außerdem den Procurador.

Die Hauptaufgabe von Rechtsanwälten besteht auch heute noch darin, dem Auftraggeber mit rechtlich zulässigen Mitteln zu seinem Recht zu verhelfen. Sie können jede Privatperson, jede Firma und jede Institution vertreten, wenn sie nicht zuvor in der selben Sache die Gegenseite vertreten haben. Das stellt das einzige Ausschlusskriterium dar. Rechtsanwälte müssen parteilich sein, das ist das oberste Merkmal ihres Berufsstandes. Im Vorfeld eines Rechtsstreites beraten sie ihre Mandanten auch über die Rechtslage und über die Erfolgschancen, sowie über die eventuell anfallenden Kosten und die Möglichkeiten der Beweissicherung. In der Bundesrechtsanwaltsordnung BRAO ist genau festgelegt, welche Aufgaben, Pflichten und Rechte Rechtsanwälte haben.

Um Anwalt werden zu können, ist ein Studium der Rechtswissenschaften unerlässlich. Erst wenn das Staatsexamen und die zweite juristische Prüfung erfolgreich bestanden wurden und der/die Studierende Volljurist mit dem der Befähigung zum Richteramt ist, kann die Zulassung durch die Rechtsanwaltskammer beantragt werden. Danach legen sie einen Diensteid ab mit dem sie sich verpflichten „die verfassungsmäßige Ordnung“ einzuhalten und ihre beruflichen Pflichten gewissenhaft zu erfüllen. Diese Zulassung kann bei groben Verstößen auch wieder entzogen werden.

Wenn der Rechtsanwalt in einem bestimmten Rechtsgebiet über besondere Erfahrungen verfügt, kann er von der Rechtsanwaltskammer die Erlaubnis bekommen, den zusätzlichen Titel Fachanwalt zu führen. In Deutschland gibt es unter anderem den Fachanwalt für Familienrecht, Bau-und Architektenrecht, Verkehrsrecht, Insolvenzrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Sozialrecht, Steuerrecht, Strafrecht und Verkehrsrecht.

Jedermann kann sich bei Strafprozessen, Zivilprozessen und in Busgeldverfahren von Rechtsanwälten vertreten lassen, bei bestimmten Rechtsverfahren gibt es sogar den Anwaltszwang, also die Pflicht, einen Rechtsanwalt mit der Vertretung zu beauftragen.

CRM in Behörden: Microsoft Dynamics

Wer heute als Behörde oder Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben möchte, braucht nicht nur ein gutes Produkt, guten Service und gute Mitarbeiter, damit aus Interessenten Kunden werden.
Es ist auch notwendig, ein professionelles System zum Kundenmanagement zu betreiben. So eine CRM Software ist Microsoft Dynamics 365.Aufbau

Das System ist modular in sieben Bereiche aufgebaut:

  • Sales
  • Customer Service
  • Field Service
  • Project Service Automation
  • Marketing
  • Operations
  • Customer Insights

Wichtige Funktionen

Das Herzstück für jeden Vertriebsmitarbeiter sowie Manager ist die Möglichkeit, sowohl Reports als auch Dashboards zu erstellen und wichtige Informationen abzurufen.
In Reports werden wichtige Daten abgefragt, die dann der jeweilige Mitarbeiter und Manager einfach auswerten kann.
So ist es für jeden Vertriebsmitarbeiter sehr wichtig, einen ständigen Überblick über seine Opportunities und seine Pipeline zu haben.
Mit einem Report werden so Daten zu wichtigen Projekten angezeigt.
Dashboards können Informationen aus verschiedenen Reports in Zahlen und auch als Grafik darstellen.
So kann man aus unterschiedlichen Bereichen schnell wichtige Information grafisch anzeigen lassen.

Bei der Interaktion mit Kunden und auch potenziellen Kunden ist es wichtig, einen Überblick über die gesamte Kommunikation zu behalten.
So wird angezeigt, wann, wer, welchen Interessenten angerufen hat und was mit ihm besprochen wurde.
Daneben gibt es noch die Möglichkeit die gesamte Email Kommunikation zu verfolgen und auch auch auszuwerten, wie erfolgreich eine Email Kampagne war, indem man die Öffnungsraten auswertet und vergleicht.

Daneben gibt es natürlich auch noch die Möglichkeit Angebote zu erstellen und diese direkt aus dem CRM heraus zu senden.

Installation und Betrieb von Microsoft Dynamics

Microsoft Dynamics 365 gibt es sowohl als on-premise Installation auf einem lokalen Server als auch als Cloud Version in Microsoft Azure.
Bei der on-premise Version funnktioniert die Kommunikation bzw. Authentifizierung über Active Directory Federation Services (AD FS).
Bei der Cloud Version erfolgt die Installation und Administration über den jeweiligen Office 365 Tenant.
Die Zugriffssteuerung in der Online Variante kann auch über das lokale Active Directory geregelt werden.

Lizenzierung von Microsoft Dynamics 365

Die Lizenzierung von Microsoft Dynamics 365 erfolgt dabei als Subscription Modell.
Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei dem CRM um die online oder on-premise Version handelt.
Der Kunde kann dabei zwischen Full User und Light User wählen.
Bei der Lizenzierung als Full User hat der Mitarbeiter den vollen Funktionsumfang zur Verfügung.
Während bei der Light User Version ein eingeschränkter Umfang bei der Dateneingabe herrscht, kann der Light User alle Daten abrufen.
Light User sind geeignet, wenn Mitarbeiter vor allem Daten auswerten müssen.Fazit

Microsoft verfolgt erfolgreich seinen „Mobil First, Cloud First“ Ansatz und bringt eine Lösung auf den Markt, die sich vollständig in den Microsoft Azure Stack integriert.
Durch die flachen, gleichbleibenden Kosten entfallen hohe Anfangsinvestitionen und somit wird die Lösung für Manager interessant, die an OPEX interessiert sind und vor allem die Gesamtkosten (TCO) im Auge behalten.
Durch den hohen Funktionsumfang kann die Lösung in vielen Bereichen des Unternehmens eingesetzt werden und trägt erfolgreich dazu bei, den eigenen Unternehmenserfolg zu steigern.

Hausfrauen aus Polen – Deutsche Singlemänner wünschen sich traditionelle Ehe

Heiratswillige polnische Frauen haben in Deutschland die besten Chancen einen Mann zu finden, der bereit ist sie auf Händen zu tragen. Die Ehe mit einer klaren Verteilung der Kompetenzen geht in unserer Gesellschaft weitestgehend verloren, da die Frauen hierzulande oft emanzipiert und karriereorientiert sind. Die Frauen aus Polen hingegen, auch wenn sie bestens ausgebildet sind, sogar ein Studium absolviert haben, wünschen sich in der Mehrheit eine klassische Ehe mit Kindern. Sie in der Rolle der Hausfrau und Mutter, er in der Rolle des Versorgers und Beschützers.
Auch wenn es der eigentlichen Mentalität der polnischen Frauen nicht entspricht, ist in Polen die Zeit nicht stehengeblieben. Immer mehr Frauen müssen arbeiten, immer weniger können ausschließlich ihrer Hausfrauentätigkeit nachgehen: http://www.lr-online.de/regionen/spree-neisse/guben/Als-polnische-Frauen-zur-Arbeit-nach-Guben-pendelten;art1051,5619817

 

Das macht Frauen aus Polen so reizvoll für den deutschen Mann

Polnische Frauen legen sehr viel Wert auf ein attraktives und gepflegtes Äußeres, auf Körperhygiene, elegante Kleidung und ein dezentes Make up. Durch die überwiegend traditionelle, katholische Erziehung sind sie meist bescheiden, gläubig und bodenständig. Das Zentrum ihres Interesses bleibt die Familie, auch wenn sie für eine gehobene berufliche Karriere geeignet wären.
Ihre fröhliche und herzliche Art verleiht ihnen einen besonderen Charme. Da sie keinen Hehl daraus machen, dass sie sich in erster Linie nach Geborgenheit, Wärme, Treue und lebenslanger Liebe sehnen, wecken sie in einem Mann längst verloren geglaubte Eigenschaften. Bei ihnen darf er sich als Beschützer fühlen, als Bewahrer alter Werte, als willkommener Partner in allen Lebensbereichen. Er muss kein Schönling sein. Polinnen setzen vielmehr auf Charakterzüge wie Verlässlichkeit, Treue, liebevolle Fürsorge und Respekt.

Ein paar das sich gefunden hat.

Wie man Frauen aus Polen kennenlernt

Es gibt eine Reihe von Internetportalen, die sich mit dem Thema „Vermittlung von Frauen aus Osteuropa“ befassen. Wer sich wirklich nach einer Frau sehnt, mit der er sein Leben in einer harmonischen Ehe gestalten kann, wird sich damit nicht zufrieden geben. Er vertraut sich, wie es seiner Art entspricht, einer klassischen Partnervermittlung an, der er seine Wünsche und Vorstellungen mitteilt. So können im Vorfeld schon eine Auswahl getroffen und erste persönliche Treffen geplant werden. Die Vorbereitung ist besonders wichtig, da es sich nicht nur um ein gewöhnliches „Date“ handelt, sondern um eine Reise in ein fremdes Land mit einer anderen Sprache, anderen Gepflogenheiten und anderer Mentalität. Es sollte bereits vor Reiseantritt eine erste Übereinstimmung der Interessen vorliegen. Da die Frauen ihrerseits die Daten des Mannes erhalten, kommt es nur dann zum Rendevouz, wenn beide Seiten ihre Zustimmung geben. Polnische Frauen wissen in der Regel sehr genau, was sie wollen. In diesem Fall den Weg zum Traualtar. Sind sich die Partner einig, steht einer Eheschließung nichts mehr im Wege. Die Heirat stellt kein Problem dar, da Polen der EU angehört.

Nur die besten Partnervermittlungen wählen

Der Mann ist gut beraten sich Experten anzuvertrauen, wie der Agentur Joanna aus Garby in Polen, die seit 25 Jahren Polinnen vermittelt. Sie kennen jede Frau persönlich, wissen, wer den Ansprüchen des deutschen Mannes entspricht und vom Alter her zu ihm passt. Doch die Agentur hat nicht nur die Wünsche des Kunden vor Augen, sondern fühlt sich auch für die Sicherheit und das Wohlergehen ihrer Kundin verantwortlich.
Das Wort „seriös“ steht hier im Vordergrund, das ausschließt, dass die Frauen einem Sexbetrüger in die Hände fallen oder in die Prostitutionsfalle tappen.

Hinweise zum DDos Schutz

Das Distributed Denial of Service (DDOS)  ist inzwischen deutlich mehr, als nur eine lästige Angelegenheit am Rande des Geschäftsbetriebs im oder um das Internet. Die lange Liste der erfolgreichen Blockaden von Diensten im Web, die sich seit geraumer Zeit auch um Erpressungsversuche und politischen Drohungen erweitert, spricht Bände. Gerade das Internet of Things mit seinen unzähligen IP-fähigen Geräten stellt ein enormen Zuwachs der Bedrohung dar, da die Kameras und Sensoren mit Netzwerkanschluss oft nur unzureichend gegen fremden Zugriff gesichert sind. Das alles wirft die Frage nach Möglichkeiten zum Schutz vor DDOS auf. Neben den konkreten Maßnahmen wird zusätzlich auch eine grundsätzliche Debatte um die Struktur des Internets geführt. Müssen Kühlschränke und Fernsteuerungen zur Öffnung der heimischen Garage wirklich an das Internet angeschlossen sein? Sollten Hersteller in die Pflicht zur Gewährleistung eines sicheren Betriebes genommen werden – und wenn ja, wie lässt sich eine solche Sicherheit festlegen und durchsetzen?
Zurück zum Konkreten. Die Omnipräsenz von Botnets, die sich inzwischen per Web-Interface einfach mieten lassen, senken die Hemmschwelle zur Anwendung deutlich – und lassen die Wahrscheinlichkeit einer Beeinträchtigung im Geschäftsbetrieb damit deutlich steigen. Auf die Frage nach einem effektiven DDos Schutz gibt es verschiedene Antworten, die sich zum Teil ergänzen.

Grundsätzlich gibt es verschiedene Methoden dieser Bedrohung zu begegnen, diese unterscheiden sich nach dem Ort, an dem der Wirkmechanismus zu Tragen kommen soll und nach technischem Know-How. Zum einen kann Serverseitig, also in einem Rechenzentrum, für eine große Bandbreite und Rechenkapazität gesorgt werden, die sich an der Dimension bisherriger Angriffe orientiert und diese schlicht verkraften könnte. Für Unternehmen ist dies in der Regel praktikabel, da Kapazität einfach durch Dienstleister in der Cloud eingekauft werden kann.
Für diese Dienstleister, sogenannte Content Delivery Networks, gilt dann natürlich ebenfalls, ausreichend Kapazität vorzuhalten. Zudem muss hier die Verteilung von Rechnerverbünden und Leitungslegung strategisch erfolgen, sprich: Systeme sollten möglichst dezentral aufgestellt sein, um einen erfolgreichen Angriff an einem Nadelör zu verhindern. Die Serverfarmen von Akamai, Cloudflare und Co. sind entsprechend international verbreitet, zudem bietet das IP-basierte Routing hier den Vorzug im Falle eines akuten Angriffs auch Umwege über entfernte Knotenpunkte gehen zu können. So ließen sich Last-Spitzen gegebenenfalls an unterschiedlichen Orten abfangen, analysieren und beheben – während der eigentlich abzusichernde Dienst weiterhin im Internet verfügbar bleibt.
Seitens der Hersteller von IP-Geräten und Betriebssystemen sollte für einen effektiven Ddos Schutz dem Kunden ausreichend Information zu individuellen Passwörtern zur Verfügung stehen und die Notwendigkeit von Sicherheitsupdates muss ebenfalls deutlich werden. In den großen Botnets sind oft ungepatchte Windows-Rechner anzutreffen, zusätzlich können auch IP-Geräte mit Standard-Passwort nach belieben missbraucht werden. Bei letzteren ließe sich eine einfache Passwort-Richtlinie implementieren, nach der bei erstmaligem Gebrauch ein eigenes Passwort festgelegt werden muss.
An allen Verbindungspunkten des Internets kann letztlich auch ein Filter auf einen konkreten Angriff oder eine systematische Lücke angewandt werden. Im heimischen Router etwa sollte UpnP deaktiviert sein, damit durch den Router hindurch die Computer im lokalen Netz nicht für Botnetze zur Verfügung stehen. Dies erfordert aber einen technischen Sachverstand und ein Problembewusstsein auf der Ebene des Privatnutzers. IT-Unternehmen hingegen können IP- oder Portsperren vornehmen, sofern ein DDOS-Angriff über die Hardware des Hauses erfolgt. Gerade für Konzerne mit eigenem Rechenzentrum ist hierfür ein Notfallplan unabdingbar.